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            <title>Die Linke Kreisverband Wittenberg: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Kreisverband Wittenberg</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 18:50:19 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 17 Aug 2026 18:50:19 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-206054</guid>
                <pubDate>Thu, 22 Jun 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Fusion der Wittenberger Stadtgymnasien - Eine Nummer zu groß?</title>
                <link>https://www.dielinke-wittenberg.de/presse/presseerklaerungen/detail/news/die-fusion-der-wittenberger-stadtgymnasien-eine-nummer-zu-gross-1/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Gegen die Stimmen der Kreistagsfraktion DIE LINKE und weniger weiterer Kreisräte wurde im Kreistag des Landkreises Wittenberg auf Vorschlag der Kreisverwaltung mehrheitlich die Fusion der beiden Stadtgymnasien in Wittenberg zu dem mit Abstand größten Gymnasium im Land beschlossen. Dazu erklären der bildungspolitische Sprecher der Landtagsfraktion und zuständige Wahlkreisabgeordnete, Thomas Lippmann, die Vorsitzende der Kreistagsfraktion, Mareen Kelle, der Vorsitzende der Stadtratsfraktion in Wittenberg, Horst Dübner und der Sprecher des Kreisvorstandes, Uwe Loos:</em></strong></p>
<p>„Der Prüfauftrag des Kreistages aus dem Februar wurde mit einem vorgefertigten Meinungsbild erledigt. Auf dieser Grundlage wurde der Beschluss zur Fusion gefasst. Ein starrer Blick nach vorn, kein Blick zur Seite. Die Schullandschaft im Süden des Landkreises scheinbar gerettet und dafür die im Norden geopfert. Dieses Bild bestimmte die Debatte im Kreistag.</p>
<p>Doch die Fusion der Wittenberger Stadtgymnasien könnte sich als eine Nummer zu groß herausstellen. Es entsteht das größte Gymnasium im ganzen Bundesland. Niemand hat Erfahrungen in der Führung eines solchen Mamut-Gymnasium oder kann die Folgen abschätzen.</p>
<p>Es ist eine schlechte Entscheidung für die Schullandschaft im Landkreis und in der Lutherstadt Wittenberg. Dem Ziel, weniger Lehrkräfte einzusetzen, werden die Interessen der Schülerinnen und Schüler geopfert. Die Probleme, die mit diesem Mamut-Gymnasium verbunden sind, werden bald zu Tage treten, wenn es an die Umsetzung des Beschlusses geht. Von einer Verbesserung der Lehr- und Lernbedingungen kann dabei keine Rede sein.</p>
<p>Den Schulen und den Kreisräten wurden von Seiten des Landrates und seiner Verwaltung Versprechungen gemacht, um die Zustimmung zur Fusion zu erreichen. Es wird sich schnell zeigen, dass sich an den derzeitigen Standorten sehr viel mehr ändern wird als in der Debatte behauptet wurde. Es wird Klassenumbildungen geben, weil sich die Klassenstärken erhöhen werden und die Schülerinnen und Schüler werden nicht alle an ihren bisherigen Standorten verbleiben können. Nicht nur für die Schülerinnen und Schüler, vor allem auch für die Lehrkräfte und die Schulleitungen werden die Belastungen erheblich ansteigen.</p>
<p>Außer dem Landesschulamt gibt es bei dieser Fusion keine Gewinner. Am Ende werden alle merken, was sie verloren haben. Es gab Alternativen dazu, für die es sich zu kämpfen gelohnt hätte. Doch dafür hätten der Landrat und der Kreisverwaltung mehr Mut und „Biss“ benötigt.</p>
<p>Um diesen Beschluss jetzt umzusetzen, sind große Kraftanstrengungen erforderlich. Sollte sich dabei zeigen, dass es der falsche Weg ist, muss die Entscheidung zurückgenommen werden, solange die Fusion noch nicht wirklich vollzogen ist.“</p>
<p>Magdeburg, Lutherstadt Wittenberg, 22. Juni 2023</p>]]></content:encoded>
                <category>Thomas Lippmann</category><category>Presse</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-206055</guid>
                <pubDate>Wed, 10 May 2023 00:00:00 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE lehnt Fusion zu einem Mamut-Gymnasium in Wittenberg ab!</title>
                <link>https://www.dielinke-wittenberg.de/presse/presseerklaerungen/detail/news/die-linke-lehnt-fusion-zu-einem-mamut-gymnasium-in-wittenberg-ab-1/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zum bisherigen Stand der Schulentwicklungsplanung hat das Landesschulamt Änderungen an den vier Gymnasien des Landkreises gefordert. Dies betrifft vor allem das Lucas-Cranach-Gymnasium, dass trotz stabiler Schülerzahlen die erst seit 2022 geltenden erhöhten Planungsvorgaben nicht mehr erfüllt. Im Schul- und Kulturausschuss des<br> Kreistages wurden jetzt Planungen vorgelegt, wonach eine Fusion der beiden Gymnasien in der Lutherstadt Wittenberg am besten geeignet sein soll, den Forderungen des<br> Landesschulamtes mit den geringsten Eingriffen für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte nachzukommen. Zu diesen Darstellungen und Planungen erklären für DIE LINKE der bildungspolitische Sprecher der Landtagsfraktion und zuständige Wahlkreisabgeordnete, Thomas Lippmann, die Vorsitzende der Kreistagsfraktion, Mareen<br> Kelle, der Vorsitzende der Stadtratsfraktion in Wittenberg, Horst Dübner und der Sprecher des Kreisvorstandes, Uwe Loos:</strong></p>
<p>„Eine Fusion des Luther-Melanchthon- und des Lucas-Cranach-Gymnasiums ist die schlechteste aller Lösungen und wird von uns entschieden abgelehnt. Schon heute ist das<br> Luther-Melanchthon-Gymnasium das größte Gymnasium in Sachsen-Anhalt – und es wächst derzeit auch ohne Fusion weiter. Durch eine Fusion würde ein Mamut-Gymnasium<br> entstehen, das auf das Hundertwasserhaus, das Melanchthonhaus und die Lucas-Cranach-Häuser verteilt werden müsste, die kilometerweit auseinanderliegen.</p>
<p>Entgegen den Darstellungen der Verwaltung würde eine solche Fusion die stärksten Eingriffe in das bisherige System nach sich ziehen. Die meisten Klassen müssten nach einer Fusion umgebildet werden, weil die Klassenstärken wachsen und in der Regel über 25 Schülerinnen und Schülern liegen werden. Außerdem wird es nicht möglich sein, Klassen eines Jahrganges auf Dauer an verschiedenen Standorten zu unterrichten. Der Großteil der Schülerinnen und Schüler würde nach einer Fusion nicht mehr in den Klassen und Standorten unterrichtet werden, die sie heute besuchen. Eine solche Fusion brächte nicht nur enorme Anforderungen an Organisation und Koordination mit sich, die Folgen wären vor allem ein anonymer Schulgigant und Schüler*innen sowie Lehrkräfte als Wandernormaden zwischen den Standorten mit längeren Wegen und damit weniger Zeit für die Bildung.</p>
<p>Mit einer Fusion der beiden städtischen Gymnasien würde auch ein Versprechen gebrochen, das im Zusammenhang mit der Schließung des ehemaligen Gymnasiums in Coswig gegeben wurde. Den Bürger*innen im westlichen Teil des Landkreises wurde damals zugesichert, dass für die künftigen Gymnasialschüler*innen das Lucas-Cranach-Gymnasium in Piesteritz der Schulort sein wird und sie nicht noch durch ganz Wittenberg bis zur Hundertwasserschule fahren müssen. Eine Fusion wäre ein erheblicher Vertrauensbruch.</p>
<p>DIE LINKE setzt sich nachdrücklich dafür ein, alle vier öffentlichen Gymnasien im Landkreis eigenständig zu erhalten. Wenn das Landesschulamt weiterhin nicht bereit ist, die neuen<br> Planungsvorgaben vernünftig anzuwenden und die vom Landkreis dazu beantragten Ausnahmen zu genehmigen, dann muss über andere Möglichkeiten verhandelt werden. Eine<br> Fusion der beiden städtischen Gymnasien zu einem Mamut-Gymnasium darf nicht das Ende der Suche nach einem Kompromiss sein.“</p>
<p>Magdeburg, Lutherstadt Wittenberg 10. Mai 2023</p>]]></content:encoded>
                <category>Thomas Lippmann</category><category>Presse</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-198785</guid>
                <pubDate>Tue, 23 Aug 2022 00:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Landesregierung lässt Kinder und Fachkräfte an den Sprach-Kitas im Regen stehen</title>
                <link>https://www.dielinke-wittenberg.de/presse/presseerklaerungen/detail/news/landesregierung-laesst-kinder-und-fachkraefte-an-den-sprach-kitas-im-regen-stehen-2/</link>
                <author>DIE LINKE Kreisverband Wittenberg</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Bund will sein sehr erfolgreiches Bundesprogramm „Sprach-Kitas“ zum Ende des Jahres auslaufen lassen, denn eine Verlängerung ist bisher nicht geplant. Wie aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage der kinder- und jugendpolitischen Sprecherin der Fraktion DIE LINKE Nicole Anger hervorgeht, entzieht die Bundesregierung damit 226 Kita-Einrichtungen in Sachsen-Anhalt die Finanzierungsgrundlage für entsprechende Angebote und streicht die Arbeitsplätze von qualifizierten Fachkräften. Auch im Landkreis Wittenberg sind vom Auslaufen aktuell 18 Kitas betroffen. Dazu erklären der Wahlkreisabgeordnete für den Landkreis Wittenberg und bildungspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Landtag, Thomas Lippmann und der Kreisvorsitzende der Partei DIE LINKE, Uwe Loos:</strong></p>
<p>„Sprachförderung ist essentiell für den Zugang zu guter Bildung und für die frühkindliche Entwicklung. Dass das erfolgreiche Bundesprogramm „Sprach-Kitas“ ersatzlos gestrichen werden soll, ist ein schwerer Rückschlag, auch für die Bildungslandschaft im Landkreis Wittenberg.</p>
<p>Nicht nur der Bund muss jetzt dringend Entscheidungen treffen, die die Zukunft der wichtigen Sprach-Kitas sichern. Auch das Land steht in der Pflicht, das Auslaufen des Programms nicht tatenlos hinzunehmen. Die Landtagsfraktion wird deshalb im zuständigen Landtagsausschuss eine Positionierung der Landesregierung einfordern und auf eine Fortführung des Programms drängen.</p>
<p>Nicht zuletzt die Ergebnisse der Schuleingangsuntersuchungen zeigen, wie wichtig die Sprachförderung für unsere Jüngsten ist. Insbesondere angesichts der Einschränkungen in der Corona-Pandemie und den Belastungen für die Kinder muss es jetzt heißen: Sprachförderung sichern, Fachkräften und Kindern gute Perspektiven ermöglichen!”</p>
<p>In der Antwort der Landesregierung auf die Anfrage der Linksfraktion Anfrage zur Perspektive der Sprach KiTas in Sachsen-Anhalt, siehe Anlage, finden Sie in auf den Seiten 21 und 22 die betroffenen KiTas des Landkreises Wittenberg.<br> Es sind 3 Einrichtungen der Arbeiterwohlfahrt, 5 Einrichtungen des Kindertagesstättenwerk, 6 Einrichtungen der Lutherstadt Wittenberg, 2 Einrichtungen des Trägerwerkes Soziale Dienste in Coswig (Anhalt) sowie je eine Einrichtung in Gräfenhainichen und Oranienbaum-Wörlitz.</p>
<p>Zu der Problematik gibt es auch eine bundesweite Petition: <a href="https://sprachkitas-retten.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://sprachkitas-retten.de/</a></p>
<p>Die Antwort auf die Kleine Anfrage finden Sie <a href="https://www.dielinke-fraktion-lsa.de/fileadmin/user_upload/Antwort_KA_8-868_Perspektive_der_Sprach-Kita.pdf" target="_blank" class="link-download" title="download link" rel="noreferrer">hier</a> .</p>
<p>Magdeburg, Lutherstadt Wittenberg, 23. August 2022</p>]]></content:encoded>
                <category>Thomas Lippmann</category><category>Presse</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-195367</guid>
                <pubDate>Wed, 04 May 2022 10:55:00 +0200</pubDate>
                <title>Der 8. Mai in Zeiten des Krieges</title>
                <link>https://www.dielinke-wittenberg.de/presse/presseerklaerungen/detail/news/der-8-mai-in-zeiten-des-krieges/</link>
                <author>DIE LINKE. Kreisverband Wittenberg</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Sonntag jährt sich der Tag der Befreiung zum 77. Mal.&nbsp;Rassismus und Antisemitismus sind noch immer Teil unserer Gesellschaft, deshalb ist Befreiung auch heute, wo in Europa erneut Krieg herrscht, noch notwendig.</strong></p>
<p><strong>Landkreis Wittenberg. </strong>Der Sieg über den Nationalsozialismus war eine Befreiungstat. Erst mit der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands im Frühjahr 1945 endeten Krieg und Holocaust in Europa.<br> Deshalb ist der 8. Mai ein Tag der Dankbarkeit. Wir gedenken der Leben, die die alliierten Befreier und Befreierinnen dafür gaben. Wir gedenken der Opfer nationalsozialistischer Verfolgung und der Menschen im Widerstand.</p>
<p>In diesem Jahr stehen wir mit neuer Erschütterung vor den Ehrenmalen. Es ist wieder Krieg. Während wir die ehemals Gefallenen ehren, sterben Menschen, gibt es neue Massengräber und unendliches Leid zu beklagen.<br> Krieg ist die Hölle. Wie Terror, Flucht und Vertreibung. Das muss enden!<br> Auch dafür haben Menschen gekämpft, derer wir am 8. Mai gedenken.</p>
<p>Am 8.5. werden die Linken an verschiedenen Orten des Landkreises der Opfer gedenken, u.a. 10:00 Uhr in Jessen und 13 Uhr am Sowjetischen Ehrenfriedhof in Wittenberg, dort wird unser Landtagsabgeordneter Thomas Lippmann reden.</p>
<p>Danach veranstalten die Jugendorganisationen JUSOS und Linksjugend Wittenberg am Casinoberg ab 13:45 Uhr eine Bildungsveranstaltung unter dem Motto „Kämpfen, erinnern, feiern!“.&nbsp;Diese Veranstaltung wird von den Jugendfonds gefördert.<br> Lasst uns zusammenkommen, diskutieren und aufklären!</p>
<p>Lutherstadt Wittenberg, 4. Mai 2022</p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisverband Wittenberg </category><category>Thomas Lippmann</category><category>Presse</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-188123</guid>
                <pubDate>Thu, 06 May 2021 10:55:00 +0200</pubDate>
                <title>DIE LINKE nominiert Sven Paul als Landratskandidaten</title>
                <link>https://www.dielinke-wittenberg.de/presse/presseerklaerungen/detail/news/die-linke-nominiert-sven-paul-als-landratskandidaten/</link>
                <author>DIE LINKE. Kreisverband Wittenberg</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<h3><strong>6. März 2021 - Gesamtmitgliederversammlung im Stadthaus Wittenberg</strong></h3>
<p><strong>Lutherstadt Wittenberg. </strong>Die LINKE hat heute, genau an dem Tag wo vor 14 Jahren Jürgen Dannenberg zum Landrat gewählt wurde, Sven Paul auch als ihren Landratskandidaten offiziell nominiert. Damit wird Sven Paul auf den Stimmzetteln zur Landratswahl als Kandidat von SPD und LINKEN stehen.</p>
<p>Am 6. Juni wird ein neuer Landrat gewählt. Landrat Jürgen Dannenberg tritt nicht wieder an. „Er hat den Landkreis durch schwere Zeiten manövriert und ihn konsolidiert.“ würdigte der Kandidat den scheidenden Amtsinhaber und warb um das Vertrauen der LINKEN, dessen Nachfolge anzutreten. Jörg Schindler, Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Jürgen Dannenberg, Landrat, Mareen Kelle, Fraktionsvorsitzende der Kreistagsfraktion, Horst Dübner, Fraktionsvorsitzender der Stadtratsfraktion und Thomas Lippmann (MdL) unterstützten den Vorschlag der Kreisvorstandes Sven Paul zu wählen, den Uwe Loos, Kreisvorsitzender der LINKEN einbrachte. Das bekam er von 97% der stimmberechtigten Mitglieder. „Sven Paul ist unser Kandidat für die Landratswahl. Das haben wir heute noch einmal bekräftigt. Auch finanziell werden wir den Wahlkampf unterstützen.“ sagte Uwe Loos nach der Wahl im Stadthaus.</p>
<p>Die GRÜNEN unterstützen die Kandidatur von Sven Paul ebenfalls. Der entsprechende Vorstandsbeschluss reicht aber nicht, um Sven Paul auch auf den Stimmzetteln als Kandidat der GRÜNEN auszuweisen. Für die Grünen im Kreis sagte Katharina Neuhaus: „Sven Paul passt gut zu uns. Er will eine nachhaltige Entwicklung des Landkreises anstoßen. Darin unterstützen wir ihn.“</p>
<p>Auf den Plakaten, Flyern und Anzeigen präsentiert sich der Wittenberger Sozialdemokrat bereits als gemeinsamer Kandidat von SPD, LINKEN und GRÜNEN: „Ich freue mich, dass die LINKE vier Tage vor Anmeldschluss noch einen Nominierungsparteitag auf die Beine gestellt hat. Die breite Unterstützung von drei Parteien gibt mir Rückenwind für meine Kandidatur.“</p>
<p>Die SPD hatte ihn als ersten Kandidaten bereits im Dezember nominiert. Seitdem hatte er auf zahlreichen Terminen im Landkreis Menschen getroffen und über Entwicklungs- und Zukunftsperspektiven gesprochen. Erst in den letzten Tagen hatten sich Gegenkandidaten gefunden. „So wird aus dem Schattenboxen endlich Wahlkampf.“ sagt Sven Paul dazu.Weitere Informationen zum Volksbegehren gibt es im Internet auf: www.denmangelbeenden.de</p>
<p>Lutherstadt Wittenberg, 6. Mai 2021</p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisverband Wittenberg </category><category>Thomas Lippmann</category><category>Presse</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-170342</guid>
                <pubDate>Fri, 24 Apr 2020 12:36:00 +0200</pubDate>
                <title>Gleicher Schutz für alle Schülerinnen und Schüler </title>
                <link>https://www.dielinke-wittenberg.de/presse/presseerklaerungen/detail/news/gleicher-schutz-fuer-alle-schuelerinnen-und-schueler-2/</link>
                <author>Thomas Lippmann (MdL) Fraktionsvorsitzender, bildungspolitischer Sprecher</author>
                <description>Seit gestern sind die ersten Schüler*innen und Lehrkräfte wieder regulär in den Schulen. Es laufen die verkürzten Prüfungsvorbereitungen für die Abschlussklassen, die ab 04. Mai (Abitur) bzw. ab 11. Mai (Realschulabschluss) in allen weiterführenden allgemeinbildenden Schulen und in berufsbildenden Schulen ihre schriftlichen Prüfungen schreiben sollen. Voraussetzung war immer, dass alle erforderlichen Schutzmaßnahmen für die Schüler*innen und die Lehrkräfte getroffen wurden, um Ansteckungen zu verhindern. Seit gestern gilt auch das Tragen von Mund-Nase-Masken in öffentlichen Verkehrsmitteln, die die meisten Schüler*innen für den Weg zur Schule benutzen müssen. Ab den Beginn der kommenden Woche sollen von Seiten des Bildungsministeriums nun MNS-Masken an die Schulen verteilt werden, allerdings nur für die Abiturienten. Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende und bildungspolitische Sprecher, Thomas Lippmann:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Seit gestern sind die ersten Schüler*innen und Lehrkräfte wieder regulär in den Schulen. Es laufen die verkürzten Prüfungsvorbereitungen für die Abschlussklassen, die ab 04. Mai (Abitur) bzw. ab 11. Mai (Realschulabschluss) in allen weiterführenden allgemeinbildenden Schulen und in berufsbildenden Schulen ihre schriftlichen Prüfungen schreiben sollen. Voraussetzung war immer, dass alle erforderlichen Schutzmaßnahmen für die Schüler*innen und die Lehrkräfte getroffen wurden, um Ansteckungen zu verhindern. Seit gestern gilt auch das Tragen von Mund-Nase-Masken in öffentlichen Verkehrsmitteln, die die meisten Schüler*innen für den Weg zur Schule benutzen müssen. Ab den Beginn der kommenden Woche sollen von Seiten des Bildungsministeriums nun MNS-Masken an die Schulen verteilt werden, allerdings nur für die Abiturienten. Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende und bildungspolitische Sprecher, Thomas Lippmann:</em></strong></p>
<p>„Eine Ungleichbehandlung der Schüler*innen in den verschiedenen Schulformen geht gar nicht. Wenn Masken ausgegeben werden, dann für alle und rechtzeitig vom ersten Tag an. Wenn aber die Schüler*innen vor der Ausgabe von Masken schon tagelang mit den Schulbussen und in den Schulen unterwegs sind, mussten sie sich offenbar bereits selbst mit geeigneten Mundbedeckungen versorgen. Das Gleiche gilt für die Lehrkräfte.</p>
<p>Wenn verständlicherweise nicht innerhalb kürzester Zeit Hunderttausende Masken bereitgestellt werden können, um alle Schüler*innen und Lehrkräfte ständig ausreichend mit Masken zu versorgen, dann muss mit den Schüler*innen, den Eltern und den Pädagog*innen eine Selbstversorgung mit Masken mit einer ausreichenden Vorlaufzeit besprochen werden. Es müssen auch entsprechende Hinweise gegeben werden, welche Art von Masken geeignet sind, wann sie getragen werden sollten bzw. müssen und wie sie gewechselt bzw. gepflegt werden müssen.</p>
<p>Eine Ausgabe nur an die Abiturient*innen erzeugt ein fatales Bild in den Schulen und in der Öffentlichkeit. Es wäre richtig, allen Schulen ein bestimmtes Kontingent an Masken zur Verfügung zu stellen, um auf Defizite bei den Schüler*innen und ggf. auch bei den Pädagog*innen reagieren zu können, wenn Masken vergessen werden, verloren gehen oder nicht mehr brauchbar sind. Der Schutz muss für alle gleich sein und mit der nötigen Vernunft und der richtigen Schrittfolge lässt sich dieser auch für alle erreichen.“<br> <br> Magdeburg, 24. April 2020</p>]]></content:encoded>
                <category>Thomas Lippmann</category><category>Presse</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-170003</guid>
                <pubDate>Thu, 16 Apr 2020 12:36:00 +0200</pubDate>
                <title>Den Ausstieg aus der Krise verantwortungsbewusst gestalten</title>
                <link>https://www.dielinke-wittenberg.de/presse/presseerklaerungen/detail/news/den-ausstieg-aus-der-krise-verantwortungsbewusst-gestalten0/</link>
                <author>Thomas Lippmann (MdL) - Fraktionsvorsitzender</author>
                <description>Zum Beschluss der Bundeskanzlerin und der Regierungschefs der Länder vom 15. April 2020 und der Umsetzung in Sachsen-Anhalt erklärt der Fraktionsvorsitzende Thomas Lippmann:</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Zum Beschluss der Bundeskanzlerin und der Regierungschefs der Länder vom 15. April 2020 und der Umsetzung in Sachsen-Anhalt erklärt der Fraktionsvorsitzende Thomas Lippmann:</em></strong></p>
<p>„Die Einschränkungen der letzten vier Wochen zur Eindämmung der Krise zeigen positive Wirkungen, wecken aber mit zunehmender Dauer auch Erwartungen in der Bevölkerung auf eine geordnete und verantwortungsbewusste Rückkehr in das normale Leben. Der Erfolg der Schutzmaßnahmen darf dabei ebenso wenig gefährdet werden, wie die bisher sehr hohe Akzeptanz für die Maßnahmen und die Disziplin in der Bevölkerung. Die Maßnahmen zur Lockerung müssen nachvollziehbar begründet und klar bestimmt werden, um bei den Menschen nicht Unsicherheit oder Ablehnung hervorzurufen</p>
<p>Wenn die Schulen ab dem 04. Mai schrittweise wieder geöffnet werden sollen, muss die Zeit bis dahin genutzt werden, um die Voraussetzungen für eine gefahrlose Schülerbeförderung und den Aufenthalt in den Räumen, Gängen und dem Außengelände der Schulen zu schaffen. Es darf keine vorzeitige und damit unkoordinierte Öffnung der Schulen für Abschlussklassen veranlasst werden. Unter den gegebenen Umständen ist es nicht mehr möglich, schriftliche Prüfungen unter fairen und zumutbaren Bedingungen zu absolvieren. Deshalb muss in der Kultusministerkonferenz die Entscheidung getroffen werden, in diesem Schuljahr die Abschlüsse ohne schriftliche Prüfungen zu vergeben.</p>
<p>Tourismus und Gastronomie brauchen insgesamt eine Perspektive. Für diese Einrichtungen müssen Kriterien festgelegt werden, wann diese unter Einhaltung allgemeingültiger Auflagen wieder betrieben werden können.</p>
<p>Die von der CDU geforderte Zwangs-Corona-Kontroll-App wird von uns abgelehnt. Sie unterläuft demokratische Grundrechte. Abgesehen davon entfalten solche Apps nur dann Wirkung, wenn umfangreiche kostenlose Tests angeboten werden.</p>
<p>Aufgrund der bisher fehlenden Perspektive zur Öffnung der Kindertageseinrichtungen bitten wir die Landesregierung ausdrücklich, die Notbetreuung für Kinder von Alleinerziehenden und Familien mit besonderen Betreuungsbedarfen (Hilfen zur Erziehung) zu erweitern.&nbsp; Im Hinblick auf die Fortdauer der Schließung von Kindertageseinrichtungen hat es die Koalition versäumt, eine gesetzliche Grundlage für die Übernahme der Elternbeiträge zu schaffen. Ein von der Fraktion Die LINKE eingebrachter Gesetzentwurf wurde im Ausschuss für Arbeit und Soziales abgelehnt. Deshalb steht die Landesregierung jetzt in der Pflicht, schnellstmöglich die Übernahme der Elternbeiträge mindestens für den Monat Mai zu verfügen.“<br> <br> Magdeburg, 16. April 2020</p>]]></content:encoded>
                <category>Thomas Lippmann</category><category>Presse</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-165218</guid>
                <pubDate>Thu, 19 Mar 2020 10:55:00 +0100</pubDate>
                <title>Solidarität statt Hamsterkäufe!</title>
                <link>https://www.dielinke-wittenberg.de/presse/presseerklaerungen/detail/news/solidaritaet-statt-hamsterkaeufe/</link>
                <author>linksjugend [&#039;solid] wittenberg</author>
                <description>Corona Hilfsaktion - Die Linksjugend Wittenberg bietet Senioren und Bedürftigen an, Einkäufe und Postgänge zu erledigen.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lutherstadt Wittenberg.</strong> Seit einigen Wochen spielen sich befremdliche Szenen in den Supermärkten unserer Republik ab. Halbleere Regale, immer längere Warteschlangen und ein wachsender Unmut unter den Konsument*innen und Verkäufer*innen. Das Corona-Virus hält Deutschland in Atem.</p>
<p>Am schlimmsten Treffen die Versorgungsengpässe diejenigen, die zu den Risikogruppen gehören. Vor allem bei alten Menschen kann die Krankheit besonders schwer verlaufen. Wir, die Linksjugend Wittenberg, möchten daher gefährdeten Personen unsere Hilfe anbieten. Kommen Sie aus der Stadt Wittenberg und zählen zu einer Risikogruppe? Benötigen Sie aus ähnlichen Gründen dringend Hilfe, um Ihre Einkäufe zu erledigen? Melden Sie sich bei uns!</p>
<p>Nach Absprache helfen wir Ihnen bei Ihren Einkäufen so gut es uns möglich ist. Sie erreichen uns per Telefon (03491 402859), per E-Mail ( <a href="mailto:linksjugendwbhilft@gmail.com">linksjugendwbhilft@gmail.com</a> &nbsp;&lt;mailto: <a href="mailto:linksjugendwbhilft@gmail.com">linksjugendwbhilft@gmail.com</a>&gt;) oder schriftlich über das Wahlkreisbüro Thomas Lippmann (MdL), Pfaffengasse 4 in 06886 Lutherstadt Wittenberg.</p>
<p>Ihre Linksjugend Wittenberg</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/linksjugend.wittenberg/?__tn__=K-R&amp;eid=ARBKuTo2_Gyqx46voZd4XCH6OR2WJ4z5Wl94Blwc8pmbS8S12Njc90iaJD4qf5Lh7G0ReXQ_KcmsFIZ_&amp;fref=mentions&amp;__xts__%5B0%5D=68.ARDApVOcs-pCsFnYt_FxafGkEie7e8TkFIUNd4z2s606DRuY2Eqjx7KJ4g0oTFDDSZhnpXwcqLDVMa4Bv675BJl5vGTTLt1OIYUO86o_yNFLC4oPTqv8cH5-3aLl85HY6tCkz8FfJTh51oA3y6ENsvra9uMiHiFPpjM7Q5KNgQxtSHmVKYyNq_Kid8jIaK92gGKMpwiC6Cfz-152wyKbPlDr6TWzJywirOo2WZnzWkVbSxiWTqMs8cb6kkrMngP79vv9wg9IyU-atVLyagVwXPUQl3gxXxOjJn8T3ZBW1WZDIsJW0zbD5l5b39tu592dJiQ07gPw-KgShgHzz7nOwPdtQ0I" target="_blank" rel="noreferrer">Linksjugend Wittenberg</a> <a href="https://www.facebook.com/wittenbergerlinke/?__tn__=K-R&amp;eid=ARAd0FGZ-KuGitXxbIpENkd1x1CUDZpdPb0rR_d6FBCIcDBlB0m4y5S7yUa1YDRuc8WwnW6EE2TUPb40&amp;fref=mentions&amp;__xts__%5B0%5D=68.ARDApVOcs-pCsFnYt_FxafGkEie7e8TkFIUNd4z2s606DRuY2Eqjx7KJ4g0oTFDDSZhnpXwcqLDVMa4Bv675BJl5vGTTLt1OIYUO86o_yNFLC4oPTqv8cH5-3aLl85HY6tCkz8FfJTh51oA3y6ENsvra9uMiHiFPpjM7Q5KNgQxtSHmVKYyNq_Kid8jIaK92gGKMpwiC6Cfz-152wyKbPlDr6TWzJywirOo2WZnzWkVbSxiWTqMs8cb6kkrMngP79vv9wg9IyU-atVLyagVwXPUQl3gxXxOjJn8T3ZBW1WZDIsJW0zbD5l5b39tu592dJiQ07gPw-KgShgHzz7nOwPdtQ0I" target="_blank" rel="noreferrer">DIE LINKE Wittenberg</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/hashtag/linkshilft?source=feed_text&amp;epa=HASHTAG&amp;__xts__%5B0%5D=68.ARDApVOcs-pCsFnYt_FxafGkEie7e8TkFIUNd4z2s606DRuY2Eqjx7KJ4g0oTFDDSZhnpXwcqLDVMa4Bv675BJl5vGTTLt1OIYUO86o_yNFLC4oPTqv8cH5-3aLl85HY6tCkz8FfJTh51oA3y6ENsvra9uMiHiFPpjM7Q5KNgQxtSHmVKYyNq_Kid8jIaK92gGKMpwiC6Cfz-152wyKbPlDr6TWzJywirOo2WZnzWkVbSxiWTqMs8cb6kkrMngP79vv9wg9IyU-atVLyagVwXPUQl3gxXxOjJn8T3ZBW1WZDIsJW0zbD5l5b39tu592dJiQ07gPw-KgShgHzz7nOwPdtQ0I&amp;__tn__=%2ANK-R" target="_blank" rel="noreferrer">#linkshilft</a> <a href="https://www.facebook.com/hashtag/linksjugend?source=feed_text&amp;epa=HASHTAG&amp;__xts__%5B0%5D=68.ARDApVOcs-pCsFnYt_FxafGkEie7e8TkFIUNd4z2s606DRuY2Eqjx7KJ4g0oTFDDSZhnpXwcqLDVMa4Bv675BJl5vGTTLt1OIYUO86o_yNFLC4oPTqv8cH5-3aLl85HY6tCkz8FfJTh51oA3y6ENsvra9uMiHiFPpjM7Q5KNgQxtSHmVKYyNq_Kid8jIaK92gGKMpwiC6Cfz-152wyKbPlDr6TWzJywirOo2WZnzWkVbSxiWTqMs8cb6kkrMngP79vv9wg9IyU-atVLyagVwXPUQl3gxXxOjJn8T3ZBW1WZDIsJW0zbD5l5b39tu592dJiQ07gPw-KgShgHzz7nOwPdtQ0I&amp;__tn__=%2ANK-R" target="_blank" rel="noreferrer">#linksjugend</a> <a href="https://www.facebook.com/hashtag/dielinke?source=feed_text&amp;epa=HASHTAG&amp;__xts__%5B0%5D=68.ARDApVOcs-pCsFnYt_FxafGkEie7e8TkFIUNd4z2s606DRuY2Eqjx7KJ4g0oTFDDSZhnpXwcqLDVMa4Bv675BJl5vGTTLt1OIYUO86o_yNFLC4oPTqv8cH5-3aLl85HY6tCkz8FfJTh51oA3y6ENsvra9uMiHiFPpjM7Q5KNgQxtSHmVKYyNq_Kid8jIaK92gGKMpwiC6Cfz-152wyKbPlDr6TWzJywirOo2WZnzWkVbSxiWTqMs8cb6kkrMngP79vv9wg9IyU-atVLyagVwXPUQl3gxXxOjJn8T3ZBW1WZDIsJW0zbD5l5b39tu592dJiQ07gPw-KgShgHzz7nOwPdtQ0I&amp;__tn__=%2ANK-R" target="_blank" rel="noreferrer">#dielinke</a></p>
<p>Lutherstadt Wittenberg, 19. März 2020</p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisverband Wittenberg </category><category>Thomas Lippmann</category><category>Presse</category>
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-165225</guid>
                <pubDate>Fri, 03 Jan 2020 10:55:00 +0100</pubDate>
                <title>Volksbegehren gegen Lehrermangel startet Unterschriftensammlung in Wittenberg</title>
                <link>https://www.dielinke-wittenberg.de/presse/presseerklaerungen/detail/news/unterrichtsangebot-im-freien-fall-mindestens-700-000-stunden-nicht-regulaer-vertreten00/</link>
                <author>DIE LINKE. Kreisverband Wittenberg</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lutherstadt Wittenberg.</strong> Am 8. Januar 2020 startet das Volksbegehren gegen den sich zuspitzenden Lehrermangel in Sachsen-Anhalt und für mehr Personal an unseren Schulen.<br> Auch in Wittenberg geht die Volksinitiative am Mittwoch, 8. Januar, mit ihrer Unterschriftensammlung an den Start. In der Zeit von 9:00 – 12:00 Uhr werden wir auf dem Arsenalplatz stehen und Unterschriften sammeln.<br> Kommen Sie vorbei, informieren Sie sich über das Volksbegehren und unterstützen Sie es mit Ihrer Unterschrift.<br> Weitere Informationen zum Volksbegehren gibt es im Internet auf: www.denmangelbeenden.de</p>
<p>Lutherstadt Wittenberg, 3. Januar 2020</p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisverband Wittenberg </category><category>Thomas Lippmann</category><category>Presse</category>
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            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-165236</guid>
                <pubDate>Fri, 03 Jan 2020 10:55:00 +0100</pubDate>
                <title>11. Januar 2020 - Gesamtmitgliederversammlung</title>
                <link>https://www.dielinke-wittenberg.de/presse/presseerklaerungen/detail/news/unterrichtsangebot-im-freien-fall-mindestens-700-000-stunden-nicht-regulaer-vertreten000/</link>
                <author>DIE LINKE. Kreisverband Wittenberg</author>
                <description>DIE LINKE. Kreisverband Wittenberg tagt in der Phönix Theaterwelt und wählt ihre Gremien neu.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lutherstadt Wittenberg. ul</strong> Am 11. Januar 2020 findet ab 9:30 Uhr in der Phönix Theaterwelt die Gesamtmitgliederversammlung der LINKEN statt. Die Mitglieder wählen die Kreisgremien neu und beraten über die zukünftigen Aufgaben.<br> Des Weiteren werden die Landesausschussmitglieder und Bundesparteitagsdelegierten neu gewählt.</p>
<p>Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen.</p>
<p>Lutherstadt Wittenberg, 3. Januar 2020</p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisverband Wittenberg </category><category>Thomas Lippmann</category><category>Presse</category>
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            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-165237</guid>
                <pubDate>Fri, 03 Jan 2020 10:55:00 +0100</pubDate>
                <title>11. Januar 2020 - Gemeinsamer Neujahrsempfang </title>
                <link>https://www.dielinke-wittenberg.de/presse/presseerklaerungen/detail/news/unterrichtsangebot-im-freien-fall-mindestens-700-000-stunden-nicht-regulaer-vertreten001/</link>
                <author>DIE LINKE. Kreisverband Wittenberg</author>
                <description>Birke Bull-Bischoff (MdB), Thomas Lippmann (MdL) und DIE LINKE. Kreisverband Wittenberg laden ein.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lutherstadt Wittenberg. ul</strong> Am 11. Januar 2020 findet ab 14:00 Uhr in der Phönix Theaterwelt der gemeinsame Neujahrsempfang der Bundestagsabgeordneten Birke Bull-Bischoff, des Landtagsabgeordneten Thomas Lippmann und des Kreisverbandes der LINKEN statt. Neben Kultur und Grußworten wollen wir gemeinsam ins Gespräch kommen. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.</p>
<p>Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen.</p>
<p>Lutherstadt Wittenberg, 3. Januar 2020</p>]]></content:encoded>
                <category>Kreisverband Wittenberg </category><category>Thomas Lippmann</category><category>Presse</category>
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