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Entwicklung des Sports nicht gefährden

Zur derzeitigen Debatte um die Zukunft des Landessportbundes erklärt der sportpolitische Sprecher der Fraktion Uwe Loos:

 

Zur derzeitigen Debatte um die Zukunft des Landessportbundes erklärt der sportpolitische Sprecher der Fraktion Uwe Loos:

 

„Bislang galt es als Konsens, den Landessportbund 2013 wieder in seine volle Souveränität zu entlassen, vorausgesetzt, seine internen Probleme sind geklärt. Wenn der zuständige Minister dies nicht mehr so sieht, muss er der Öffentlichkeit erklären, welche Gründe ihn zu diesem Schritt bewegen.

Wie alle anderen Zuwendungsempfänger ist der Landessportbund selbstverständlich verpflichtet, sorgsam mit öffentlichen Geldern umzugehen. Kann dies gewährleistet werden, ist eine Beschneidung seiner Autonomie nicht zu rechtfertigen.

DIE LINKE tritt für einen offenen Dialog zwischen den Sportorganisationen und der Politik ein, um ein vertrauensvolles Zusammenwirken zum Wohle des Sports in Sachsen-Anhalt zu erreichen. Dessen weitere Entwicklung darf durch Kompetenz- oder andere -querelen nicht gefährdet werden.“

 

Magdeburg, 25. April 2012

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