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Keine politischen Ränkespielchen auf Kosten des Breiten- und Spitzensports in Sachsen-Anhalt

Zur im Sportausschuss des Deutschen Bundestages beschlossenen Kürzung der Mittel für „Jugend trainiert für Olympia" erklärt der sportpolitische Sprecher der Fraktion Uwe Loos:

Zur im Sportausschuss des Deutschen Bundestages beschlossenen Kürzung der Mittel für „Jugend trainiert für Olympia" erklärt der sportpolitische Sprecher der Fraktion Uwe Loos:

„Die Fraktion DIE LINKE hält politische Ränkespielchen, wie das gegen einander ausbooten bei der Finanzierung der Projekte „Jugend trainiert für Olympia“ für 2014 und „Jugend trainiert für die Paralympics“ gegenüber einer Beteiligung der Länder an der Finanzierung der Nationalen Antidoping Agentur (NADA) für fatal. Wir fordern erneut die Bundestagsabgeordneten aus Sachsen-Anhalt auf, die im Sportausschuss des Deutschen Bundestages beschlossene Kürzung für 2014 um die Hälfte und die Streichung für 2015 zurück zu nehmen.

Dieser erfolgreiche Bundeswettbewerb erreicht jährlich ca. 800.000 Mädchen und Jungen. Das Ende des Projektes würde die Talentsichtung in Frage stellen und negative Folgen für den Breiten- und Spitzensport in Sachsen-Anhalt nach sich ziehen. Die Fraktion DIE LINKE fordert die Landesregierung gleichzeitig auf, sich wieder an der Finanzierung der Nationalen Antidoping Agentur (NADA) zu beteiligen."

Magdeburg, 09. Mai 2014

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